the_muck
Vor 2-3 Jahren habe ich mir mal ein paar richtig schöne kapazitive IO-Link-Taster
von Firma autosen besorgt natürlich inklusive Master zur Parametrierung.

Über den Master konnte man die Taster umfangreich einstellen
zum Beispiel:
-Taster
-Schalter
-Öffner
-Schließer
-Verzögerung
-Beleuchtung in alle Farben (RGB)
-Dauerlicht
-Blinker
-usw.
Das war schon eine feine Sache.
Zusätzlich bekam man aus dem Taster noch jede Menge Informationen
zurück zum Beispiel:
-Temperatur (Im Taster)
-Betriebsstunden
-Anzahl der Betätigungen
-Baujahr
-Diagnosedaten
-usw.
Mit einer passenden Diagnose-Software könnte man daraus einiges machen.
Zum Beispiel eine Meldung an die Instandhaltung:
Der Taster gibt bald den Geist auf bitte beim nächsten Wartungseinsatz erneuern.
Technisch finde ich das bis heute spannend.
Das Problem die Taster liegen bei mir immer noch im Schrank. 😄
Denn bisher hatte ich noch keinen Kunden, der bereit war, die Mehrkosten dafür zu bezahlen.
So ein Taster liegt schnell bei 50–60 € im Einkauf. Mit dem normalen Aufschlag landet man
dann irgendwo bei 75–85 € Verkaufspreis.
Und spätestens dann kommt natürlich die Frage:
Warum kostet dieser Taster 80 €, wenn ein normaler Taster nur einen Bruchteil davon kostet?
Spaß hätte ich definitiv daran, solche Technik einzusetzen.
Ich frage mich nur--->>>
Wie verkauft man dem Kunden nicht einfach einen teuren Taster,
sondern den tatsächlichen Mehrwert dahinter?