Ich habe kürzlich einen Prüfstand aufgebaut, auf dem ich eine Magnetpulverbremse (https://www.oyostepper.com/category-218-b0-Magnetic-Particle-Brake.html)) als Servomotor-Lader verwende, die direkt koaxial angeschlossen ist.
Nach einiger Laufzeit stellte ich fest, dass der interne Verschleiß der Magnetpulverbremse ungewöhnlich hoch war. Beim Auseinandernehmen waren die Magnetpartikel feiner und schwarz verfärbt.
Ich beobachtete eine leichte Drehmomentwelligkeit während des Servomotorbetriebs. Diese Welligkeit wird über eine starre Kupplung auf die Magnetpulverbremse übertragen und erzeugt so hochfrequente Mikrovibrationen an den Magnetpartikeln, wodurch deren Verschleiß wie beim Schleifen beschleunigt wird.
Der Servomotor selbst ist in Ordnung; das Problem liegt in dieser Verbindungsmethode.
Meine Frage ist: Sollte bei Widerstandstests eine flexible Kupplung oder ein Schwungrad zwischen der Magnetpulverbremse und dem zu prüfenden Motor eingesetzt werden, um die Drehmomentwelligkeit zu isolieren? Oder sollte ich Magnetpartikel mit höherer Beständigkeit gegen Mikrovibrationsverschleiß wählen?
Vielen Dank für Ihre Hinweise.